Die Symbiose zwischen Pilzen und Pflanzen wird Mykorrhiza genannt, von griechisch: mykes, Pilz; und rhiza, Wurzel. Die Basis dieser Symbiose ist ein Stoffaustausch zum Nutzen beider Partner. Der Pilz erhält von der Pflanze Kohlenhydrate, die im Zuge der Photosynthese gebildet werden. Im Austausch dafür versorgt der Pilz die Pflanze mit Makronährstoffen wie Stickstoff, Phosphor, Kalium und mit Spurenelementen. Der Wasser-austausch zwischen Pilz und Pflanze ist ebenfalls von großer Bedeutung für das Gedeihen der Symbiosepartner. In funktioneller Hinsicht bildet der Pilz eine Erweiterung des Wurzelsystems. Die Pilzhyphen können auch feinste Bodensporen erschließen. Es werden mehrere von Mykoohizza unterschieden. Trüffel zählen zu den Ektomykorrhizapilzen.

Trüffel können nur in Symbiose mit Bäumen und Stäuchern gedeihen. Man bezeichnet die symbiotische Vereinigung von Pilz und Feinwurzel als Mykorrhiza. TrüffelGarten

hat eine erfolgreiche Methode entwickelt, diese Symbiose unter kontrollierten Bedingungen im Labor und im Glashaus herbeizuführen. Mit einem Jahr sind die Bäumchen bereit zum auspflanzen. Ehe die Pflanzen jedoch zum Verkauf angeboten werden, müssen sie eine strenge Qualitätskontrolle durchlaufen. Es wird getestet, ob die Wurzeln wirklich mit der gewünschten Trüffelart und nicht mit einer anderen Pilzart mykorrhiziert sind.

Die Trüffelbaum-Produktion von TrüffelGarten wird zusätzlich zur internen Qualitätskontrolle einer externen Kontrolle durch den renomierten Trüffelforscher Gérard Chevalier unterworfen. Gérard Chevalier hat über dreißig Jahre lang den größten Teil der Trüffelbaum-Produktion in Frankreich kontrolliert. Dank seiner herausragenden Erfahrung, können wir unserer Kundschaft die bestmögliche Qualitätskontrolle bieten.

Der weltweit renommierte Trüffelforscher Gérard Chevalier (links) und der Mykologe Dr. Alexander Urban (rechts) während einer Qualitätskontrolle bei der Firma TrüffelGarten.
In unseren Gewächshäusern wird die Trüffelbaum-Produktion ständig kontrolliert ( links: Gérard Chevalier, rechts: Dr. Alexander Urban).